Erfolg für Fortunas Triathlonteam

von Peter Damjancevic

Beim diesjährigen Ironman 70.3 in Luxemburg war Fortunas Triathlonteam mit vier Athleten vertreten.

Neben den „Wiederholungstätern“ Dr. Jochen Voege, Philip Behrends und Peter Damjancevic, die bereits in 2015 die Region an der Mosel besuchten (http://www.fortuna-duesseldorf-triathlon.de/?paged=3), gesellte sich in diesem Jahr Christian Matzerath dazu.

Die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden waren aber denkbar schlecht. Damjancevic erlitt vor circa neun Wochen einen Mittelfußbruch. Das Training im Hinblick auf diesen Wettkampf war somit stark eingeschränkt. Behrends erwischte es dann vor Ort. Eine Lebensmittelvergiftung(?) zwei Tage vor dem Start ließ sogar einen Startverzicht im Bereich des Möglichen erscheinen. Voege kämpfte mit verhärteter Muskulatur im Wadenbereich und Matzerath ist im Vorfeld sogar am Knie operiert worden und hat seitdem etwas Meniskus weniger.

Am Wettkampftag aber war alles vergessen.

Der Moderator der Veranstaltung, Till Schenk, begrüßte uns Sonntagmorgen mit den aufmunternden Worten: Wassertemperatur 23 Grad! Neoprenverbot für die Professionals, aber für uns Agegrouper erlaubt. Die schwächeren Schwimmer atmeten auf.

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Gelungene Premiere beim Ironman 70.3 St. Pölten

Bei der diesjährigen Austragung des Ironman 70.3 in St.Pölten dominierten bei den Profis die Deutschen. Bei den Herren gab es einen Dreifachtriumph und auch das Damenfeld wurde von einer Deutschen dominiert.

Und dann gab es noch Nora Arand von Fortuna Düsseldorf Triathlon, die in Österreich unsere rot-weißen Farben mehr als gut vertrat. Hier ihr Bericht:

Gelungene Premiere beim Ironman 70.3 St. Pölten

von Nora Arand

Meine erste Mitteldistanz sollte der Ironman 70.3 in St. Pölten/Österreich werden. Dieser ist bekannt für seine wunderschöne Radstrecke mit einem 18 Kilometer langen Teilstück auf der Autobahn und durch die Wachau. Das Schwimmen bietet eine Besonderheit, denn es wird in zwei Seen – unterbrochen von einem 200 Meter langen Landgang –  geschwommen.

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Einrollrunde „Fritten-Tour“

von Peter Damjancevic

Unsere Profifußballer beenden gegen die Erzgebirgler aus Aue am 21.05. die Saison, für uns Triathleten beginnt diese gerade.

Die Trainingslager sind absolviert, und in Bälde stehen die ersten Wettkämpfe an. Zwar wurde bereits in Mönchengladbach beim Duathlon Anfang Mai gestartet und auch der Marathon im heimischen Düsseldorf konnte als Saisonvorbereitung genutzt werden, aber die „richtigen“ und „wichtigen“ Wettkämpfe folgen jetzt.

Den Anfang machten Olaf Götz und Hanno Klümpen beim Triathlon über die etwas verkürzte olympische Distanz in Colònia de Sant Jordi an Mallorcas Südostküste. In einem Teilnehmerfeld von über 550 Athleten erreichte Götz mit einer Zeit von 2:10 h den 9. Platz in seiner Altersklasse, Klümpen beendete den Wettkampf in der Zeit von 2:25 h.

Ebenfalls auf Mallorca, beim Ironman 70.3 in Alcudia, war der zweimalige Vereinsmeister Adam Tyblewski am Start. Leider verhinderte ein Reifendefekt, der ihm knapp 20 Minuten kostete, eine gute Platzierung. Mit einer Endzeit von 5.21 Stunden konnte er sich aber immerhin im Mittelfeld wiederfinden.

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Challenge Walchsee 70.3

Je oller, desto doller, könnte es auch heißen. Nachdem ich nun ein paar Triathlonveranstaltungen als Teilnehmer besucht hatte, wollte ich mir für das Jahr 2016 ein besonderes Ziel stecken. Gesagt getan. Challenge Walchsee 70.3 am 04.09.2016 im Land des räuberischen Bergvolkes, meine erste Mitteldistanz.
War zwar nicht die Wunschveranstaltung, aber der einzige Termin eines großen Rennens der sich mit unserem Urlaub vertragen hat. (damit keine Mißverständnisse aufkommen
Urlaub = nichts tun, oder3 x BBB = Beach Burger Beer ). Also blieben ab Mai genau 4 Monate Zeit den wohlgenährten Körper in Form zu bringen.
Da sich das Schwimmen dank Ralf Batri von den Freien Schwimmern zu einer Lieblingsdisziplin entwickelt hat, Laufen nicht das Problem sein sollte ( theoretisch ), rauf aufs Rad. Aber als Schönwetterfahrer ging einiger Urlaub für die langen Ausfahrten ( Winterberg, Maastricht usw. ) drauf, da die meisten Wochenenden doch recht feucht waren.

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Endlich war es soweit, Urlaub ab 01.09.2016. In Schwaigs angekommen als erstes die Ferienwohnung bezogen, und die Gegend sondiert. Freitags bin ich dann mit Thomas die Radstrecke abgefahren. 46 Kilometer und ca. 620 Höhenmeter. Kam mir gar nicht so tragisch vor. Samstags nach der Rennbesprechung sind wir dann noch die Laufstrecke abgelaufen, auch nur Schlappe 50 HM pro Runde. ( 4 Runden waren angesagt ). Kam mir auch easy vor. Also Bierkonsum eingestellt und warten auf Sonntag.

Raceday

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Meisterehrung vor toller Kulisse

von Peter Damjancevic

Am 11.09. fand das Spiel unserer Fortuna gegen die Franken aus Fürth statt. Kurz vor dem Anstoß sollten aber noch die rot-weißen Dreikämpfer – hier die Vereinsmeister der t3 Triathlon Vereinsmeisterschaft über die olympische Distanz– geehrt werden.

Um dem Ganzen einen passenden Rahmen zu geben, wurde diese Ehrung – durch den Leiter der Abteilung, Peter Damjancevic und dem Vorstandsvorsitzenden der Fortuna, Robert Schäfer –  auf dem Rasen der Arena vorgenommen. Während sich im Hintergrund die Spieler warmmachten, standen 15 Minuten vor Spielbeginn vor gut gefüllten Rängen die Triathleten im Focus.

meisterehrungDarunter Sascha Harbecke, der Vereinsmeister, und Olaf Götz, der den zweiten Platz erreichte. Leider nicht anwesend sein konnte Marcel Arand, der den dritten Platz bei dem im Juni ausgetragenen Wettkampf erreichte.

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Als alter Mann bei der Challenge Salou

„Hurra, endlich 50!“ log ich auf der Einladung zu meiner Geburtstagsfeier. Standesgemäß im Schrebergarten wollte ich mit Familie und Freunden feiern, als wäre ich nochmal 30.

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Im PS der Einladung hieß es: „Macht euch keinen Kopp wegen Geschenken, ich freue mich über einen kleinen Beitrag zu meinem Traumurlaub mit Claudia (Marathon in New York oder sowas in der Art Wink)“
Es wurde eine denkwürdige Sause, wir tranken und tanzten bis in die Nacht, so dass ich mir selbst einen Kopp gemacht hatte, einen dicken nämlich, wegen all der Biere. Als ich in diesem Zustand am nächsten Morgen so gut es ging die kleinen Beiträge zusammenzählte, war klar: ein Marathon würde zu popelig sein. Es musste „sowas in der Art“ werden.
Die Reisebeauftragte in der Familie fand nach einigem Hin und Her den geeigneten Wettkampf: Ein Halbmarathon. Mit vorheriger 90-km-Radtour. Und davor 1,9 km Planschen im Mittelmeer. Eine Halbdistanz der Challenge. In Salou an der Costa Daurada, Ende Mai. Für eine Langdistanz bin ich noch lange nicht gerüstet, aber die Hälfte hatte ich schonmal geschafft. Außerdem: Günstige Anreise mit dem Flieger in die Stadt mit dem Verein, der uns einst durch zwei böse Fouls den Europapokalsieg gestohlen hat, und vor allem moderate Temperaturen im Frühling, perfekt für einen Wettkampf und eine Woche Urlaub.
Fünf Jahre liegt meine erste Halbdistanz zurück. Damals hatte ich mir in der Vorbereitung eine „Schwimmschulter“ zugezogen und laborierte daran einige Zeit beim Physiotraining von Fortunas Bernd Restle. Das sollte mir diesmal nicht passieren. Ich würde mit einem Stabitraining allen Verletzungen vorbeugen. So der Plan. Mein Laufform war erfreulicherweise bereits im Dezember ziemlich gut und im Wasser hatte ich die Freien Schwimmer Düsseldorf an meiner Seite. Zweimal trainerangeleitetes Training pro Woche würden mich für das Mittelmeer fit machen.
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Dreihundertsiebenkommasechs Kilometer!

Drei Fortuna Triathleten, Drei Hundert Radkilometer, Drei Tage (?)

Weit gefehlt, eine solche Distanz absolvierten Frank Holzapfel, Adam Tyblewski und Peter Damjancevic am 28.05.2016 in einem Stück. Grund war das Radrennen „Mecklenburger Seen Runde“, das in diesem Jahr zum dritten Mal ausgetragen wurde.

Die drei rot-weißen Dreikämpfer (die Zahl Drei scheint sich hier durch den ganzen Bericht zu ziehen.. ) fuhren am Samstag Morgen um 06.10 Uhr in Neubrandenburg bei gutem Wetter los. Bis zur Stadtgrenze wurde man von der Polizei mit Blaulicht eskortiert, danach war „Feuer Frei!“ angesagt.

DreihundertsiebenkommasechsZu dieser Zeit waren bereits etliche andere Radsportler unterwegs, denn – der Start war schon am Freitag Abend möglich. Allerdings brachten sich diese Teilnehmer darum, die beeindruckende Landschaft rund um die Mecklenburger Seenplatte und u.a. dem Müritz Nationalpark zu genießen.

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Wintersport in Abu Dhabi

von Sylvia + Michael Janssen

FullSizeRenderWie üblich bei Familie Janssen geht Urlaub nicht ohne Wettkampf und deshalb standen zum Saisonauftakt in diesem Jahr gleich drei Wettkämpfe in Abu Dhabi auf der Agenda.

Den Auftakt machte der FINA Open Water World Cup, wo wir uns (aufgrund nicht vorhandenen Trainings) nur auf die halbe Meile getraut haben, was sich im Nachhinein auch als gute Wahl herausstellte, weil wir Triathleten ja unter Schwimmern nur müde belächelt werden. Als ich nach knapp über vierzehn Minuten (ok, nicht berauschend, aber ohne Training immerhin) auf die 800 Meter aus dem Wasser kam, war der Großteil der Mitstreiter schon lange duschen; Sylvia ließ sich dann noch ein wenig mehr Zeit, aber so ist das halt als Nicht-Schwimmer unter Schwimmern.

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Venlo/NL Halbmarathon

von Peter Damjancevic

Venlo3Nachdem einige von Fortunas Triathleten die Saison mit einer gemeinsamen Radtour ( und – wichtig: selbstgebackenem Erdbeerkuchen im Anschluss!) am 13.03.2016 eröffneten, folgte nur eine Woche später der erste „offizielle“ Wettkampf.

Insgesamt 14 Triathleten in Rot-Weiß standen an der Startlinie des Halbmarathonlaufes in Venlo/NL. Fast schon traditionell trifft man sich dort, um in die kommende Saison zu starten. Laut Veranstalter waren diesmal über 20.000 Athleten am Start, vom Bambinilauf über 500 Meter hin zu den 10 Kilometern bis zu „unserem“ Halbmarathon.

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Auswärtssieg in Frankfurt (und Finish beim IM Cozumel/Mexico)

Cozumel Finish 2015von Peter Damjancevic

29.11.2015 – 13.30 Uhr Frankfurt.

Fortuna Düsseldorf spielt gegen den FSV Frankfurt

29.11.2015 – 07.30 Uhr Cozumel/Mexico

Peter Damjancevic springt zeitgleich mit dem Anstoß 9.000 Kilometer entfernt in die Fluten der Karibischen See.

Den Spielern von Fortuna stehen 90 packende Minuten bevor, Damjancevic hingegen hat beim Ironman Mexico eine Distanz von 226 Kilometern vor sich. Beiden gemein ist das F95 Logo auf der Brust mit dem Unterschied, dass für Damjancevic nicht nach 90 Minuten Schluss ist.

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